Heilpraktiker Hartmut von Czapski
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Akupunktur

Akupunktur ist die, bei uns wohl bekannteste Therapieart der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM genannt. Die Akupunktur basiert auf den gleichen Grundlagen wie z.B. die Kräutertherapie, die Tuina-Massage oder medizinisches Qigong. Die ganzheitliche Sichtweise des Menschen und sein Zusammenhang mit der Umwelt sind bei der TCM ähnlich wichtig wie in der westlichen Naturheilkunde.

Die Akupunktur hat eine fast 3000 Jahre alte Geschichte und wird auch heute noch ständig an chin. Kliniken weiterentwickelt und erforscht. Die Akupunktur beruht auf der Auffassung, dass die Lebensenergie, das Qi, auf Energieleitbahnen, den so genannten Meridianen, den Körper versorgt.
 

Die Akupunkturpunkte sind wie Schleusen zur Außenwelt über die man eine Unterversorgung oder einen Energiestau regulieren kann. Dies hilft die Durchblutung und den Stoffwechsel des Gewebes zu verbessern und Schmerzen zu beseitigen. Das Vorhandensein der Meridiane und der Akupunkturpunkte kann man inzwischen mit westlichen Meßmethoden nachweisen.

Akupunktur wird, mit teilweise sehr guten Erfolgen, bei folgenden Erkrankungen angewandt:

  • Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungsschmerzen im Schulter-Nacken-Bereich.
  • Gelenkschmerzen durch Entzündung oder Abnutzung, z.B. im Hüft- oder Kniebereich, Tennisellbogen, Ischialgie, Phantomschmerzen.
  • Entzündungen der Nebenhöhlen, der Bronchien, der Blase, Magen und Darm.
  • Krampfzustände des Darms und der Gallengänge, auch Asthma, Angina pectoris.
  • Allergien und Hautkrankheiten.
  • Lähmungs- und Taubheitserscheinungen der Gliedmaßen, am besten im Anfangstadium, z.B. nach Schlaganfall, Gesichtslähmung.
  • Angstzustände, Schlaflosigkeit, Nervosität.
  • Ohrensausen, Schwindel.
  • Hormonstörungen.
  • Schönheitsakupunktur gegen Falten, gegen Übergewicht.
  • Unterstützend bei Entziehungskuren gegen Tabak- oder Alkoholsucht.
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