Heilpraktiker Hartmut von Czapski
Heilpraktiker Hartmut von Czapski

"Lösliche Peptide"

 Was sind "lösliche Peptide"

 

Lösliche Peptide(früher „Frischzellen“) sind

 

„biological – response - modifiers“ das sind Stoffe, welche die Reaktion eines

 

biologischen Systems verändern."Frischzellen" ist der historisch eingeführte

 

bekannte Begriff, nachdem früher die direkt gewonnenen, frischen Zellen verwendet

 

wurden. Durch die Weiterentwicklung der Methode und um unerwünschte Wirkungen

 

auzuschliessen, werden heute aber die frischen Zellen gereinigt und durch bestimmte

 

Verfahren aufgeschlossen, so daß die volle Wirkkraft erhalten bleibt,

 

Abstoßungsreaktionen aber vermieden werden. Es handelt sich ganz genau

 

betrachtet also nicht mehr um frische Zellen "Frischzelltherapie". Um

 

Mißverständnisse zu vermeiden sagt man besser "Lösliche Peptide"

 

 

Seit diesen Anfängen wurde die Therapie wesentlich verfeinert und weiter entwickelt.

 

"Lösliche Peptide" werden heute durch verschiedene Bearbeitungsgänge hochgereinigt

 

so verändert, daß es keine Abstoßungsreaktionen (wegen der Abstammung der Zellen

 

vom Tier) mehr gibt. Die"Lösliche Peptide" werden speziell für Sie in besonderen

 

Apotheken hergestellt.

 

Die "Lösliche Peptide" werden aus gesunden Organen tierischer Herkunft hergestellt.

 

Diese Tiere werden unter besonders strengen Bedingungen gezüchtet und tierärztlich

 

vorher geprüft. Die Extrakte können grundsätzlich von fast allen Organen hergestellt

 

werden und enthalten alle für das jeweilige Organ typischen Bestandteile: Zellsaft,

 

Enzyme, Spurenelemente, Hormone und Stoffwechselfaktoren.

Geschichte

 

Schon Anfang des letzten Jahrhunderts (um 1900) entdeckte der Pariser Physiologe

 

VORONHOFF, dass Männer durch die Transplantation von Tier–Hoden wieder

 

aktiv, potent und vital wurden.


Die Firma MERCK bot in den zwanziger bis in die vierziger Jahre Thymustabletten

 

und Organextrakte an – z.B. als Ampullen zur Abwehrstärkung.


In den fünfziger und sechziger Jahren verabreichte der Schweizer Professor Dr.

 

NIEHANS anstatt des ganzen Organs ein Mus (Organlysat) und konnte den gleichen

 

vitalisierenden und verjüngenden Effekt erzielen.

 

In den siebziger Jahren erregte der Tierarzt Dr. Elis SANDBERG aus Schweden

 

Aufsehen durch seine sehr erfolgreiche Therapie mit einem Gesamt-Extrakt aus der

 

Thymusdrüse – „THX“ genannt.

 

Vielen Persönlichkeiten, wie z.B. Papst Pius XII, Kaiser Hirohito, Kaiser Haile

 

Selassi, König Ibn Saud, Konrad Adenauer, Charlie Chaplin und vielen anderen,

 

verhalf die Zelltherapie zu neuer Gesundheit und Vitalität.

 

Seinerzeit wurde vom Bundesgesundheitsminister Seehofer auf Druck der

 

Schulmedizin versucht die Therapie zu unterbinden. Doch aufgrund jahrzehntelanger

 

positiver Resultate und guter Behandlungsergebnisse, hat sich die

 

Frischzellentherapie oder deren Nachfolger, weiterhin mit großem Erfolg behauptet.

 

 

Der Wunsch, jung und vital zu bleiben ist so alt wie die Menschheit selbst. Die

 

Zelltherapie entwickelte sich in über 80 Jahren aus der Erfahrung, ausgelöst durch

 

den Wunsch, den Menschen in seiner Vitalität und Leistungsfähigkeit zu erhalten und

 

wieder herzustellen.

Hintergrund

 

Die Thymusdrüse oder Bries liegt hinter dem Brustbein. Bis zum 3. Lebensjahr

 

wächst sie, bis zum 20. Lebensjahr bleibt sie in etwas gleich groß, aber dann kommt

 

es zu einer Rückbildung. Das Immunsystem wird schwächer, die Anfälligkeit für

 

altersbedingte Krankheiten, für Allergien, Streß, Rheuma und Erschöpfungszustände

 

nimmt zu.


Die Aufgabe der Thymusdrüse liegt in der „Ausbildung“ der Lymphozyten, die

 

dann T–Lymphozyten genannt werden und spezifische Abwehraufgaben gegen

 

Viren und Bakterien aber auch Krebszellen übernehmen. Mit der Thymustherapie

 

erholen sich Patienten viel schneller und eine allgemeine Vitalisierung zeigt sich.

 

Bestimmte Zellfragmente revitalisieren die gealterten und verbrauchten Organe.

 

Untersuchungen konnten nachweisen, dass sich diese"Lösliche Peptide"  tatsächlich in

 

den entsprechenden Organen anreichern und die alten Zellen zu neuem Leben

 

anregen.

Nebenwirkungen

 

Die Hersteller müssen die BSE-Freiheit Ihrer Produkte nachweisen. Dabei wird heute

 

durch den Herstellungsprozess sichergestellt, dass es nicht zu Abstoßungsreaktionen

 

(Peptidschock) kommen kann, die man früher manchmal beobachten musste.

 

Die Zellhülle, die allergische Reaktionen auslösen könnte, wird entfernt. Trotzdem ist

 

eine allergische Reaktion immer möglich, selbst gegen eine Kochsalzlösung. Es kann

 

an der Einstichstelle zu vorübergehenden Rötungen kommen.

Wirkungen

 

"Lösliche Peptide" können zur Reparatur molekularer Defekte und zur Regulation

 

gestörter Funktionen eingesetzt werden. Es werden aber auch geistig seelische

 

Prozesse angeregt und verbessert. "Lösliche Peptide" sind also biologisch aktive

 

Zellextrakte, die fördernd in den Zellstoffwechsel eingreifen."Lösliche Peptide"

 

verbessern die biologische Reaktionsfähigkeit lebender Zellen und regen sie zu

 

Reparatur und auch Neubildung an.

 

 

"Ähnliches heilt Ähnliches"

 

Jedes Organ besteht aus Zellverbänden, die sich ständig erneuern. Die erkrankten

 

Zellen sterben ab oder geraten aus dem Gleichgewicht. Die Folge ist eine

 

Fehlfunktion des Organs und Krankheiten können sich einstellen. Die

 

Frischzellentherapie erfolgt nach dem Prinzip "Ähnliches heilt Ähnliches". Dabei geht

 

man davon aus, dass Drüsen- und Organextrakte gezielt auf die gleichen Drüsen oder

 

Organe des Empfängers einwirken. So injiziert man bei Herzerkrankungen

 

Herzpeptide, bei Leberkrankheiten, Leberpeptide, bei Arthrosen Knorpelpeptide usw.

 

Nach ähnlichen Prinzipien funktioniert die Stammzellentherapie, wo körpereigene

 

Zellen verwendet werden.

 

 

Welches sind die Anwendungsgebiete?

  • Immunschwäche, Infektanfälligkeit

  •  
  • Erschöpfungszustände, Schwäche, Angeschlagenheit

  •  
  • Alterserkrankungen, Abnutzungserscheinungen, Vitalitätsverlust

  •  
  • Tumore

  •  
  • Organerkrankungen an Herz, Nieren, Blase, Lunge, Magen, Prostata

  •  
  • Chronische Erkrankungen des Gefäß- und Stützapparates

  •  
  • Verschleiß von Gelenken (Arthrose) und Wirbelsäule, Rheumatismus, Osteoporose

  •  
  • Diabetes

Verabreichung

 

"Lösliche Peptide" werden üblicherweise in einer Serie von 8 bis 15 Injektionen

 

verabreicht - also im Sinne einer „Kur“. Man kann aber auch einmal im Monat eine

 

Injektion bekommen, um die Gesundheit zu erhalten.


Bei Krebserkrankungen gelten meist andere Regeln.

 

In der Praxis von Czapski werden die Injektionen normalerweise 2 x

 

wöchentlich durchgeführt.


 

 

 

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