Heilpraktiker Hartmut von Czapski
Heilpraktiker Hartmut von Czapski

Ausleitverfahren:

die Schröpftherapie, das Baunscheidtieren

Die Schröpftherapie ist so alt wie die menschliche Kultur. Schon 3300 v. Chr. wurde in Mesopotamien geschröpft. Rund 1000 Jahre später auch in Ägypten und Indien. Die Griechen hatten der Schröpftherapie einen besonderen Gott geweiht: „Telesphorus“. Alle berühmten Ärzte der Medizingeschichte lobten das Schröpfen als Möglichkeit, Energieblockaden zu lösen und schädliche Stoffe auszuleiten.

Durch diese jahrtausendelangen Erfahrungen hat man festgestellt, daß der Körper verschiedene Reflexzonen hat. Das heißt, daß es bei einer Störung in einem Organ des Körpers zu einem Schmerz oder einer Verhärtung an einer ganz bestimmten anderen Stelle des Körpers kommen kann. Behandelt man diese Reflexzonen, wirkt man wiederum auf die Selbstregulationskräfte des Menschen ein und gibt somit den Anstoß zur Heilung des eigentlich gestörten Organs.
 

Auch chronische Wirbelsäulenerkrankungen können zu Bindegewebsverhärtungen führen, die dann wiederum eine schlechte Fernwirkung auf innere Organe haben. Diese verhärteten Reflexzonen sind Störfelder, die durch die Schröpftherapie oder das Baunscheidtieren beseitigt werden können.

Es werden hierbei Schröpfköpfe aus Glas oder Plastik benutzt um durch Unterdruck eine gesteigerte Durchblutung zu erzielen. Dadurch sollen die Verhärtungen, auch Gelosen genannt, aufgelöst werden. Man unterscheidet kalte, blutleere und heiße, blutüberfüllte Gelosen. Beim letzteren Befund wird die Haut vor dem Schröpfen kurz und fast schmerzlos eingeritzt, um die „üblen Säfte“ abzuleiten. Dies nennt man blutiges Schröpfen.
 

Beim Baunscheidtieren werden Pflanzenextrakte eingerieben, die vorübergehend kleine Pusteln hervorrufen und dadurch den entgiftenden Lymphfluß fördern.
 

Die Ausleitverfahren werden bei den verschiedensten Erkrankungen angewandt: z.B. Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Asthma, klimakterische Depressionen, Bluthochdruck u.v.a.m.

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